Am vergangenen Samstag, dem 21.03.2026, hatten der Bürgermeister der Kolpingstadt Kerpen, Thomas Jurczyk, der Erste Beigeordnete der Kolpingstadt Kerpen und zuständiger Dezernent für die Feuerwehr, Thomas Marner und der Leiter der Feuerwehr Kerpen, Branddirektor Andre Haupts, anlässlich der jährlichen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kerpen wieder Gelegenheit, zahlreiche Angehörige der Feuerwehr zu befördern und für ihre Tätigkeit und den unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz zu ehren.
Die Jahreshauptversammlung wird insbesondere auch durch die Vertreterinnen und Vertreter aller politischen Fraktionen gerne dazu genutzt, um ihre Wertschätzung für das ehrenamtliche und langjährige Engagement der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr auszudrücken.
Bürgermeister Thomas Jurczyk betonte in seiner Rede die große Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für die Sicherheit der Kolpingstadt Kerpen und würdigte die Professionalität, Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit der Einsatzkräfte. Durch die Leitung der Feuerwehr konnten zwei verdiente Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden für ihre langjährige und aufopferungsvolle Tätigkeit mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber (25 Jahre) des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet werden.
Weiterhin wurden fünf Kameraden für 35 Jahre, drei Kameraden für 40 Jahre, acht Kameraden für 50 Jahre und ein Kamerad sogar für 60 Jahre treue Mitgliedschaft in der Feuerwehr Kerpen geehrt. Für diese jahrzehntelange Treue bedankte sich der Bürgermeister sehr herzlich.
Eine ganz besondere Ehrung wurde Hans Burtscheid, ehemaliger stellvertretender Leiter der Feuerwehr Kerpen, zuteil. Ihm wurde als Überraschung das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen, eine der höchsten Auszeichnungen im deutschen Feuerwehrwesen.
Bürgermeister Thomas Jurczyk hob hervor, dass die Feuerwehr in Kerpen rund um die Uhr Hilfe leistet – bei Brandeinsätzen, technischen Hilfeleistungen sowie bei Extremwetterlagen – und dafür ein hohes Maß an Fachwissen, körperlicher Leistungsfähigkeit und psychischer Belastbarkeit erforderlich ist.
Zugleich dankte der Bürgermeister ausdrücklich den Familien und Partnerinnen bzw. Partnern der Feuerwehrangehörigen, die das ehrenamtliche Engagement im Hintergrund mittragen und damit einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren des Systems Feuerwehr leisten.
Auch drückte er stellvertretend für die Verwaltungsführung sowie im Namen aller politischen Fraktionen die Wertschätzung und den Dank gegenüber dem geleisteten Einsatz aus.
Auch der Erste Beigeordnete der Kolpingstadt Kerpen, Thomas Marner, richtete ein Grußwort an die anwesenden Feuerwehrangehörigen. Er betonte, dass die Feuerwehr im Zuge der Neustrukturierung der Verwaltung seit Dezember seinem Dezernat zugeordnet ist und er sich auf die zukünftige Zusammenarbeit freue.
Gleichzeitig würdigte er den unverzichtbaren Einsatz der Feuerwehrangehörigen im Haupt- und Ehrenamt für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Kolpingstadt Kerpen.
Mit Blick auf die kommenden Jahre verwies er zudem auf bestehende infrastrukturelle Herausforderungen, insbesondere bei baulichen Strukturen und Unterkünften der Feuerwehr. Diese Themen wolle die Verwaltung gemeinsam mit Rat und Politik weiter voranbringen, um auch künftig gute Rahmenbedingungen für die Arbeit der Feuerwehr sicherzustellen.
Im Anschluss betrat der Leiter der Feuerwehr Kerpen, Branddirektor Andre Haupts gemeinsam mit seinen stellvertretenden Leitern der Feuerwehr, Oberbrandrat Oliver Greven und Stadtbrandinspektor Manfred Reuter die Bühne.
Anhand einer Bildershow präsentierte die Leitung der Feuerwehr wesentliche und prägende Themen über die Feuerwehr Kerpen aus dem letzten Jahr. Mit Hilfe einiger Zahlen zeigte die Leitung der Feuerwehr auf, wie wichtig die Vorhaltung einer leistungsstarken Feuerwehr innerhalb der Kolpingstadt Kerpen ist:
14.999 Einsätze im Brandschutz und Rettungsdienst wurden vergangenes Jahr durchgeführt (+ 143 Einsätze bzw. 1,0% zum Vorjahr). Pro Tag wurden somit durchschnittlich ca. 41 Einsätze im Rettungsdienst und Brandschutz durchgeführt, sodass die Einsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr weiterhin auf einem konstant hohen Niveau sind.
336 aktive Feuerwehrfrauen und -männer leisten ehrenamtlichen Dienst in den einzelnen Einheiten. Dazu kommen 76 verdiente Mitglieder der Ehrenabteilung, die durch ihren Erfahrungsschatz und ihr langjähriges Fachwissen den jüngeren Kameradinnen und Kameraden mit Rat und Tat zur Seite stehen und für die Gemeinschaft in den Einheiten besonders wichtig sind. Die Jugendfeuerwehr zählt derzeit 144 Kinder und Jugendliche.
Die 336 aktiven freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer mussten 157 Brände (+ 22 bzw. 14 %) löschen und 660 technische Hilfeleistungen (+57 oder 8,6%) durchführen. Hinzu kommen 395 sonstige Einsätze, wie beispielsweise Brandsicherheitswachdienste, technische Notdiensteinsätze oder First-Responder-Einsätze. Darüber hinaus wurden 300 Fehlalarmierungen registriert (überwiegend durch Brandmeldeanlagen bzw. ausgelöste Heimrauchmelder).
Der B-Dienst bzw. Einsatzleiter vom Dienst der Feuerwehr Kerpen wurde 266-mal alarmiert (- 21 bzw. 7,9 %). Auch im Jahr 2025 wurde der B-Dienst ausnahmslos an jedem Wochenende durch die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Ein Team aus insgesamt 32 B-Diensten – gemischt aus dem Ehren- und Hauptamt – stellt nach wie vor an 365 Tagen gemeinsam mit den Führungsassistenten den Einsatzführungsdienst bei der Feuerwehr Kerpen sicher.
Während ein Großteil der Betroffenen gerettet werden konnte, kam für fünf Personen, die bei Verkehrsunfällen bzw. Hilfeleistungseinsätzen ums Leben kamen, leider jede Hilfe zu spät. An überörtlichen Hilfen waren im vergangenen Jahr 14 Einsätze (+ 8 bzw. 57,1 %) zu verzeichnen.
Insgesamt 13.487 Notfalleinsätze wurden durch den Rettungsdienst der Kolpingstadt Kerpen durchgeführt (+ 33 Einsätze bzw. 0,2% zum Vorjahr). Die Rettungswagen übernahmen zusätzlich 103 Krankentransporte. Der Notarzt der Kolpingstadt Kerpen rückte im vergangenen Jahr 2.859-mal aus.
Die Leitung der Feuerwehr Kerpen berichtete in ihrer Rede über ein einsatzreiches Jahr für die Feuerwehr der Kolpingstadt Kerpen. Besonders herausfordernd waren unter anderem ein Gebäudebrand mit Dachstuhleinsturz in der Kerpener Stiftsstraße, der Brand einer Windkraftanlage bei Buir sowie mehrere parallele Großeinsätze im Juli, darunter ein Brand zweier benachbarter Gebäude in Blatzheim und ein Gefahrstoffaustritt in einem Chemiebetrieb. Auch ein Großbrand in einem Logistikbetrieb in Türnich erforderte den Einsatz zahlreicher Kräfte und umfangreicher Löschmaßnahmen.
Positiv entwickelte sich erneut die Mitgliederzahl der Feuerwehr Kerpen. Aktuell engagieren sich rund 570 ehrenamtliche sowie über 130 hauptamtliche Einsatzkräfte. Hinzu kommen mehr als 140 Kinder und Jugendliche in den Jugendfeuerwehren sowie rund 80 Mitglieder in den Ehrenabteilungen.
Die Leitung der Feuerwehr betonte dabei die große Bedeutung des Ehrenamtes für ein funktionierendes Gefahrenabwehrsystem in der Kolpingstadt Kerpen. Die enge Zusammenarbeit zwischen hauptamtlicher Wache und den ehrenamtlichen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sei eine zentrale Stärke der Feuerwehrstruktur. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass insbesondere im Rettungsdienst weiterhin steigende Anforderungen sowie ein zunehmender Fachkräfte- und Bewerbermangel eine große Herausforderung darstellen. Um neue Interessierte für den Feuerwehr- und Rettungsdienst zu gewinnen, wurden unter anderem spezielle Bewerberinnen- und Bewerbertage durchgeführt.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Ausbildung. Neben der regelmäßigen Grundausbildung für neue Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr mit bis zu 30 Teilnehmenden pro Lehrgang werden jährlich Nachwuchskräfte für den hauptamtlichen Dienst ausgebildet. Dazu gehören pro Jahr sechs Ausbildungsplätze für Brandmeisteranwärterinnen und -anwärter sowie sechs Ausbildungsplätze für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter. Zudem wurde erstmalig ein eigener Grundausbildungslehrgang im Bereich Brandschutz – der sogenannte B1-Lehrgang – in Kooperation mit dem NOBIZ – Notfallbildungszentrum Eifel-Rur – gestartet. Dieses gemeinsame Ausbildungsprojekt soll perspektivisch weiter ausgebaut werden und steht für eine moderne, organisationsübergreifende Ausbildung im Feuerwehrwesen.
Auch organisatorisch wurden wichtige Schritte umgesetzt. Erstmals wurden Ausschreibungen für mehrere Einsatzfahrzeuge gebündelt durchgeführt. Dadurch konnten nicht nur Lieferzeiten deutlich reduziert, sondern auch Kosten entgegen den Haushaltsplanungen eingespart werden. Gleichzeitig trägt eine stärkere Standardisierung der Fahrzeug- und Ausstattungsbeschaffung dazu bei, die Effizienz bei Fahrzeugabnahmen, Wartung und Unterhaltung zu erhöhen. Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen Mitarbeitenden, ehrenamtlichen Kräften sowie den zuständigen Fachämtern der Stadtverwaltung.
Mit Blick auf zukünftige Entwicklungen hob die Leitung der Feuerwehr zudem die wachsende Bedeutung des Bevölkerungs- und Zivilschutzes hervor. Vor dem Hintergrund aktueller sicherheitspolitischer Entwicklungen und zunehmender Krisenlagen komme der Vorbereitung auf außergewöhnliche Schadensereignisse eine immer größere Bedeutung zu.
Dazu gehören unter anderem Maßnahmen zur Stärkung des Selbstschutzes der Bevölkerung sowie der weitere Ausbau kommunaler Strukturen im Bereich des Krisenmanagements, beispielsweise durch Notfallmeldestellen.
In seiner Rede dankte die Leitung der Feuerwehr den Jugendwartinnen und Jugendwarten sowie den zahlreichen Betreuerinnen und Betreuern der Jugendfeuerwehren für ihr großes ehrenamtliches Engagement in der Nachwuchsarbeit. Mit über 140 Kindern und Jugendlichen in acht Jugendfeuerwehren bildet die Jugendfeuerwehr weiterhin eine wichtige Grundlage für die langfristige Mitgliedergewinnung in der Feuerwehr Kerpen.
Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung gemeinsamer Aktivitäten für den Zusammenhalt der jungen Feuerwehrmitglieder. So ist für das Jahr 2026 unter anderem ein stadtweites Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Heimbach geplant, an dem voraussichtlich rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilnehmen werden. Ziel solcher Veranstaltungen ist es, Kameradschaft, Teamgeist und das Interesse am Feuerwehrdienst nachhaltig zu stärken.
Die Leitung der Feuerwehr betonte zudem die wichtige Unterstützung der Jugendfeuerwehrarbeit durch den Rat der Kolpingstadt Kerpen, der die notwendigen finanziellen Rahmenbedingungen für Ausbildung, Veranstaltungen und Ausstattung bereitstellt. Die Jugendfeuerwehr bleibe damit auch weiterhin ein zentraler Baustein für die Zukunft und Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Kerpen.
Ein besonderes Beispiel für den gelebten Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr Kerpen zeigte sich zudem im vergangenen Jahr im Rahmen eines gemeinsamen Fachartikels für die Fachzeitschrift „Brandschutz“. Der Beitrag, der nach aktuellem Stand in der April-Ausgabe erscheint und einen Umfang von 14 Seiten umfasst, wurde von mehreren Angehörigen der Feuerwehr gemeinsam erarbeitet.
Das hierfür vorgesehene Autorenhonorar wurde einvernehmlich vollständig für das geplante Zeltlager der Stadtjugendfeuerwehr gespendet. Diese Summe wurde durch die Leitung der Feuerwehr zusätzlich aufgestockt.
Darüber hinaus unterstützten auch Vertreter der Stadtspitze diese Initiative: Bürgermeister Thomas Jurczyk stellte zusätzlich 200 Euro zur Verfügung. Die beiden stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Westerschulze und Torsten Bielan sowie der Erste Beigeordnete Thomas Marner beteiligten sich jeweils mit weiteren 150 Euro.
Damit ergibt sich eine Gesamtsumme von 1.500 Euro, die unmittelbar der Jugendarbeit der Feuerwehr zugutekommt. Diese gemeinschaftliche Aktion unterstreicht in besonderer Weise die enge Verbundenheit zwischen Feuerwehr, Verwaltung und politischer Führung sowie die hohe Wertschätzung für die Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr Kerpen.
Zum Abschluss hob die Leitung der Feuerwehr nochmals die professionelle und enge Zusammenarbeit sowie die enge Verzahnung der Einsatzkräfte aus Ehren- und Hauptamt hervor – sowohl im Einsatzgeschehen als auch bei gemeinsamen Ausbildungs- und Übungsdiensten. Dies sei ein passendes Beispiel für den bei der Feuerwehr Kerpen gelebten Leitsatz „Zehn Einheiten, EINE Feuerwehr Kerpen“.
Gleichzeitig dankte die Leitung der Feuerwehr allen Einsatzkräften für ihr großes Engagement und die unzähligen geleisteten Stunden im Einsatz- und Ausbildungsdienst. Der Dank galt ebenso den örtlichen Fördervereinen, die die Arbeit der Einheiten unterstützen, sowie Rat, Politik und Verwaltung für die konstruktive Zusammenarbeit.
In der Hoffnung, dass auch im Jahr 2026 alle Einsatzkräfte wieder gesund von den Einsätzen zurückkehren, dankten Andre Haupts, Manfred Reuter und Oliver Greven allen Kameradinnen und Kameraden für die unzähligen Stunden ehrenamtlich geleisteter Arbeit sowie für das Verständnis ihrer Familien.
Insgesamt wurden bei der Feuerwehr Kerpen folgende Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen durchgeführt:
Ehrungen:
| 60 Jahre | |||
| Hans-Jürgen | Schnitzler | Hauptfeuerwehrmann | Löschzug Türnich/ Balkh. |
| 50 Jahre | |||
| Anton | Rudolf | Hauptbrandmeister | Löschgruppe Götzenkirchen |
| Theo | Bröder | Hauptbrandmeister | Löschzug Buir |
| Hans | Burtscheid | Stadtbrandinspektor | Löschzug Blatzheim |
| Hans | Emmans | Unterbrandmeister | Löschzug Buir |
| Franz-Josef | Janßen | Unterbrandmeister | Löschzug Buir |
| Jürgen | Janßen | Unterbrandmeister | Löschzug Buir |
| Gerhard | Döring | Unterbrandmeister | Löschzug Manheim |
| Dr. Martin | Zorn | Brandoberinspektor | Löschzug Horrem |
| 40 Jahre | |||
| Josef | Müller | Hauptfeuerwehrmann | Löschzug Kerpen |
| Dietmar | Imhof | Unterbrandmeister | Löschzug Blatzheim |
| Stefan | Peters | Brandrat | Hauptamtliche Wache |
| 35 Jahre | |||
| Mario | Karenke | Unterbrandmeister | Löschzug Manheim |
| Thorsten | Soldan | Unterbrandmeister | Löschzug Horrem |
| Kai | Wendling | Unterbrandmeister | Löschzug Horrem |
| Sven | Bartzen | Unterbrandmeister | Löschzug Horrem |
| Ralph | Doberschütz | Brandrat | Hauptamtliche Wache |
| 25 Jahre | |||
| Rene | Schmitz | Oberbrandmeister | Löschzug Sindorf |
| Daniel | Burtscheid | Unterbrandmeister | Löschzug Blatzheim |
Beförderungen:
| Vorname | Name | Beförderung zum | Einheit |
| Alexander | Knob | Oberbrandmeister | Löschzug Sindorf |
| Oliver | Schmidts | Oberbrandmeister | Löschzug Sindorf |
| Christian | Kohn | Brandoberinspektor | Löschzug Sindorf |
| Rene | Schrickel | Brandinspektor | Löschgruppe Götzenkirchen |
| Regis | Fwansoni | Brandmeister | Löschzug Blatzheim |
| Tim | Schäfer | Oberbrandmeister | Löschzug Türnich/ Balkh. |
Ernennungen/ Dank und besondere Auszeichnungen:
| Vorname | Name | Anlass | Einheit / Bemerkung |
| Daniel | Eßer | Einheitsführer Löschzug Blatzheim | Ernennung Löschzug Blatzheim |
| Thomas | Gruttke | Stv. Einheitsführer Löschzug Blatzheim | Ernennung Löschzug Blatzheim |
| Pascal | Hark | Stv. Einheitsführer Löschzug Blatzheim | Ernennung Löschzug Blatzheim |
| David | Dohmen | Entlassung als stv. Einheitsführer Löschzug Blatzheim | Dank und Entlassung Löschzug Blatzheim |
| Markus | Nattmann | Leiter Atemschutz-Notfall-Trainierte-Staffel (ANTS) | Ernennung
Löschzug Sindorf |
| Oliver | Wilkens | Stv. Leiter Atemschutz-Notfall-Trainierte-Staffel (ANTS) | Ernennung
Löschzug Sindorf |
| Manuel | Heyn | Stv. Leiter Atemschutz-Notfall-Trainierte-Staffel (ANTS) | Ernennung Löschzug Türnich/ Balkhausen |
| Hans | Burtscheid | Ehrung mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold des deutschen Feuerwehrverbandes für besondere Verdienste | Löschzug Blatzheim |













